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Nachwuchsspiele


    Sp Pk
1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg 30 74
2 FV Eintracht Niesky 30 57
3 FSV Oderwitz 02 30 51
4 Radeberger SV 30 51
5 Hoyerswerdaer FC 30 47
6 SG Dresden Striesen 30 47
7 Radebeuler BC 08 30 46
8 SG Weixdorf 30 44
9 SV Chemie Dohna 30 40
10 SV Wesenitztal 30 39
11 Post SV Dresden 30 37
12 Bischofswerdaer FV 08 2. 30 36
13 SV Aufbau Deutschbaselitz 30 32
14 SV Bannewitz 30 22
15 FV Blau-Weiß Zschachwitz 30 21
16 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 30 20

    

    


SV Wesenitztal - FV Eintracht Niesky 5:0

1. Mannschaft

In der ersten Spielhälfte wirkte Niesky nicht wie ein designierter Absteiger, sondern spielte offensiv nach vorn.

Torhüter Ringo Herczeg musste in den ersten 120 Sekunden mit Glanzparaden schon zweimal Kopf und Kragen riskieren um einen frühen Rückstand zu verhindern.
Wesenitztal war indisponiert und liederlich im Abwehrverhalten, was insbesondere schon im teilweise nicht anwesenden Mittelfeld losging. Höhepunkt der Lässigkeiten war andre Walters Freistoss aus guter Position, welcher weit über den Fangzaun flog. Zum Glück für den weiteren Spielverlauf blieb dies alles ungestraft und als wieder einmal Torjäger Peter Werner (32’) seinen Torriecher nachwies führte auf einmal der Gastgeber und die Gäste fielen zunehmend auseinander.
Nach dem Seitenwechsel legte Wesenitztal durch Hagen Lein (47’) sofort nach, er verwertete eine flache Eingabe von Dobroslav Hamousz ins lange Eck. Nun waren die Kräfteverhältnisse klar auf Seiten der Gastgeber, die noch drei Tore erzielten, wobei das Vierte wohl das schönste war. Der eingewechselte Andre Stiel (65’) zeigte seine durchaus noch vorhandene Klasse, als er einen von Gästetorhüter Sebastian Pätzold am Sechzehner zu kurz abgewehrten Ball aus fast 30 Metern mit viel Gefühl ins leere Tor zirkelte.
Den Rest erledigte Hagen Lein (58’ und 66’) mit seinen weiteren Toren. Andre Walter mit Grundliniendurchbruch und präziser Rückgabe an die Fünfmeterlinie, sowie Daniel Krause mit Zuspiel von der rechten Strafraumgrenze bereiteten jeweils mustergültig vor und der Torschütze brauchte nur noch mit der Innenseite einzuschieben.
Wesenitztal vergaß danach gegen den Tabellenletzten nachzulegen. Der eingewechselte Robin Schmidt, der sich sofort gut ins Spiel integrierte, vergab mit einem Pfostenschuss die größte Chance.

SVW: Herczeg – Vencel, Steps, Walter, Glöß, Krause, Egerer (63’Stiel), Schuster (81’Rößler), Lein, P.Werner (66’Schmidt), Hamousz

Steffen Schade, 23.05.2009 Zurück