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1. Mannschaft
Punktspiel
Sonnabend, 16.05.2026
um 15:00 Uhr Heimspiel gegen
SG Dresden Striesen

2. Mannschaft
Punktspiel
Mittwoch, 13.05.2026
um 18:00 Uhr Auswärts bei
SpG Müglitztal/Glashütte 2.

Nachwuchsspiele


    Sp Pk
1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg 24 58
2 FSV Oderwitz 02 24 49
3 FV Eintracht Niesky 24 44
4 Radeberger SV 24 42
5 Radebeuler BC 08 24 39
6 SG Dresden Striesen 24 37
7 Hoyerswerdaer FC 24 37
8 SV Chemie Dohna 24 34
9 SV Wesenitztal 24 33
10 SG Weixdorf 24 33
11 SV Aufbau Deutschbaselitz 24 28
12 Post SV Dresden 24 27
13 Bischofswerdaer FV 08 2. 24 24
14 SV Bannewitz 23 15
15 FV Blau-Weiß Zschachwitz 24 15
16 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 23 11

    

    


SV Wesenitztal - SG Empor Possendorf 1:2 (0:1)

1. Mannschaft

Nach den Siegen gegen Dohna und Pirna Süd, sollte gegen die Mannschaft aus Possendorf der 2. Heimsieg gelingen. Um es vorwegzunehmen, diese Zielstellung wurde - insbesondere auf Grund der 1. Halbzeit - verfehlt, da es bis zur Halbzeitpause nicht gelang sich auf das Spiel bzw. den Gegner einzustellen.

Bis zur 15. Minute war das Spiel hauptsächlich von Aktionen zwischen den Strafräumen und einfachen Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Doch dank eines groben Abwehrfehlers, ging die Gastmannschaft in der 15. Minute durch Schmidt in Führung. Der Stürmer erlief einen unnötigen Querpass und konnte mittels Heber aus ca. 16 Metern zum 0:1 vollenden. Die Gastgeber versuchten sich nun mehr und mehr in das Spiel zu kämpfen, schlossen aber eigene Aktionen häufig überhastet ab oder wurden von der guten Defensive der Possendorfer gestellt. Zudem gelang es den Gästen durch schnelles Umschalten sich weitere Chancen zu erspielen. So strich ein Kopfball, nach Flanke von der linken Seite, in der 24. Minute nur knapp am Tor vorbei. Eine weitere Kontergelegenheit in der 44. Minute, als der Possendorfer Hoffmann die flache Eingabe seines Mitspielers über das Tor beförderte, blieb ungenutzt. Auf Wesenitztaler Seite konnte lediglich der Torschuss von Steglich, welcher nach einer Kombination im Mittelfeld und Pass von Spitzl, knapp verzog, als einzig nennenswerte Torchance in der 1. Halbzeit vermerkt werden.

In der 2. Halbzeit bekamen die Zuschauer ein völlig anderes Gesicht der Wesenitztaler Mannschaft zu sehen. Von Beginn an wurden Chancen herausgespielt. Bereits in der 49. Minute war es Grimm, der nach einer Eingabe von Walter verzog. Nur zwei Minuten später verfehlte Spitzl per Flugkopfball das Tor knapp. Aber auch die Possendorfer Mannschaft steckte nicht auf und erspielte sich durch einen Konter über die rechte Angriffsseite eine gute Chance, die jedoch von Torhüter Huster mit starker Reaktion vereitelt wurde. Nun waren die Gastgeber wieder am Zug. Doch Spitzl per Fernschuss, Werner freistehend aus zentraler Position und Stiel aus spitzem Winkel scheiterten am Gästetorhüter Groß. Der schönste Spielzug dann in 72. Minute, Walter bedient mit einem Heber den mitgelaufenen Spitzl, der mit seinem Volleyschuss aus 10 Metern jedoch am Innenpfosten scheitert. Der längst verdiente Ausgleichs-treffer schien nur noch eine Frage der Zeit. So blieb es dem auffällig agierenden Spitzl vorbehalten, in der 80. Minute den umjubelten Ausgleich durch einen Schuss von der Strafraumgrenze zu erzielen. Doch zum Leidwesen der Wesenitztaler, verhalf man nur drei Minuten später den Gästen durch eine Unachtsamkeit zur aber-maligen Führung. Nach einem unberechtigten Freistoß spielte Possendorf schnell nach vorn und drang über die linke Seite in den Strafraum bis zur Grundlinie vor. Die Wesenitztaler wähnten den Ball bereits im Toraus bzw. erwarteten einen Freistoß für das Foul an Grimm, doch der Pfiff blieb aus. Diese Gelegenheit nutzte Lotz für einen Rückpass, den der nachgerückte Schmidt mühlelos zum 1:2 verwandelte. Damit stand das für die Wesenitztaler bittere End-ergebnis fest, da auch die noch folgenden Chancen von Steps und Spitzl nicht mehr für eine Ergebniskorrektur ausreichten.

 

Torschütze: Robert Spitzl

SVW mit: Huster - Steps, J. Werner, Grimm, Stiel (Mai), P. Werner, Albertowski, Walter, Köhler, Steglich (Ufer), Spitzl


Henry Eisold, 17.09.2011 Zurück