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Nachwuchsspiele


    Sp Pk
1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg 30 74
2 FV Eintracht Niesky 30 57
3 FSV Oderwitz 02 30 51
4 Radeberger SV 30 51
5 Hoyerswerdaer FC 30 47
6 SG Dresden Striesen 30 47
7 Radebeuler BC 08 30 46
8 SG Weixdorf 30 44
9 SV Chemie Dohna 30 40
10 SV Wesenitztal 30 39
11 Post SV Dresden 30 37
12 Bischofswerdaer FV 08 2. 30 36
13 SV Aufbau Deutschbaselitz 30 32
14 SV Bannewitz 30 22
15 FV Blau-Weiß Zschachwitz 30 21
16 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 30 20

    

    


VfL Pirna-Copitz 07 - SV Wesenitztal 1:1 (0:1)

1. Mannschaft

Kreisderby im Pirnaer Willy-Tröger-Stadion. Nach den Ergebnissen der Vorwoche, erwarteten die Anhänger beider Mannschaften ein spannendes Spiel. Dabei begannen die Gäste wie die Feuerwehr. Noch keine Minute war gespielt, da nutzte Vieweg den Abpraller von Torwart Lohse zur Gästeführung.

In der Folge verteidigten die Wesenitztaler durch geschicktes Abwehrverhalten den Vorsprung. So gelang es den Copitzern trotz höherer Spielanteile nicht, die Abwehr um Torwart Droßel zu überwinden. Wenig erfolgreich waren ebenfalls die Konterversuche, die häufig zu einfach seitens der Hausherren unterbunden werden konnten.

Zum Zeitpunkt des Halbzeitpfiffes durch Schiedsrichterin Anja Liebmann hatte die Führung aus der ersten Spielminute weiterhin Bestand. Wenngleich die Gastgeber bereits häufig in ihren Heimspielen in Rückstand gerieten, blieben nunmehr nur noch 45 Minuten um sich eine bessere Ausgangslage im Aufstiegskampf mit dem BSC Freiberg zu verschaffen. Dies hatte Spielertrainer Jugo seiner Mannschaft in der Kabine scheinbar klar und deutlich vermittelt. Die Copitzer Offensivbemühungen wurden merklich verstärkt und die Abwehr der Wesenitztaler vermehrt unter Druck gesetzt.  Bis zur 85. Spielminute hielt die Defensivabteilung den Angriffsversuchen stand. Doch dann glich Kleber, im Anschluss an einen zu kurz geklärten Einwurf und nach einer Flanke von J. Hartmann, per Kopf zum 1:1 aus.

Am Ende steht ein achtbares Unentschieden, welches unserer Mannschaft wohl mehr als den Hausherren aus Copitz nützen dürfte. In den verbleibenden drei Begegnungen können die Mannen um Trainer Egerer nunmehr befreit Aufspielen.

SVW mit: Droßel – Steps, Albertowski, Glöß, Walter, Grimm (78. Köhler), Steglich, Mai, Spitzl (71. P. Werner), Latkolik, Vieweg (87. J. Werner)

Torschütze: Mario Vieweg

Eisold, 20.05.2012 Zurück