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Nachwuchsspiele


    Sp Pk
1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg 30 74
2 FV Eintracht Niesky 30 57
3 FSV Oderwitz 02 30 51
4 Radeberger SV 30 51
5 Hoyerswerdaer FC 30 47
6 SG Dresden Striesen 30 47
7 Radebeuler BC 08 30 46
8 SG Weixdorf 30 44
9 SV Chemie Dohna 30 40
10 SV Wesenitztal 30 39
11 Post SV Dresden 30 37
12 Bischofswerdaer FV 08 2. 30 36
13 SV Aufbau Deutschbaselitz 30 32
14 SV Bannewitz 30 22
15 FV Blau-Weiß Zschachwitz 30 21
16 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 30 20

    

    


SG Empor Possendorf - SV Wesenitztal 3:0 (1:0)

1. Mannschaft































Im einzigen Sonntagspiel vom Wochenende wollten die Wesenitztaler den Schwung vom Derbysieg aus der Vorwoche mitnehmen und unbedingt auch bei den auf einer Erfolgswelle schwimmenden  Possendorfern punkten. Leider wurde daraus nichts und man musste unverrichteter Dinge wieder die Heimreise antreten. Am Ende fragte man sich warum. Die Partie war lange Zeit ausgeglichen, aber die Gastgeber nutzten die wenigen Torchancen einfach cleverer.

Die Wesenitztaler plagten weiterhin Verletzungssorgen. So musste Trainer Christoph Egerer diesmal Sten Albertowski für den angeschlagenen Torsten Grimm ins Abwehrzentrum beordern und die Ersatzbank mit Spielern aus der 2. Mannschaft auffüllen. Trotzdem hatte Mario Vieweg schon in der 2. Spielminute eine verheißungsvolle Möglichkeit. Er lief von halblinks auf den Torwart zu und hätte anstatt eines Querpasses in den Rücken von Freund und Feind den Abschluss selbst suchen müssen. Danach beherrschten die Abwehrreihen das Spielgeschehen und demzufolge waren auf beiden Seiten keine Torchancen zu verzeichnen. Schade, dass sich dann Markus Mai bei einem Freistoß von der rechten Seite etwas verschätzte und Mario Becker in der 20. Minute aus spitzem Winkel zur Führung einköpfte. Danach gewannen die Gastgeber ein Übergewicht und hatten durch Moses weitere Möglichkeiten. Kurz vor dem Seitenwechsel kamen dann wiederum die Wesenitztaler zu ihren besten Szenen. Aber sowohl Peter Werner mit seinem  abgefälschten Schuss als auch Christian Gollee mit seinem Seitfallzieher nach einer  Ecke verfehlten das Ziel nur knapp. Da auch Mario Vieweg kurz darauf an Torwart Groß scheiterte, wurden mit dem knappen 1:0 die Seiten gewechselt. Die kalte Dusche ließ aber nicht lange auf sich warten. In der 50. Minute leisteten sich die Gäste in der gegnerischen Hälfte einen unnötigen Ballverlust, den der Possendorfer R. Schmidt sofort für einen Pass in die Tiefe auf Moses nutzte. Dieser lief aus abseitsverdächtiger Position allein auf Torwart Ringo Herczeg zu und vollendete souverän zum 2:0. Konnte der Wesenitztaler Schlussmann dann in der 55. Minute gegen Müller noch klären, so war er gegen den Heber von Pöschel, wieder nach einem einfachen Pass, machtlos und es  stand 3:0. Die Gastgeber verwalteten fortan ihre Führung und ihren Offensivbemühungen fehlte meist die Genauigkeit. Die Gäste mühten sich in der Folgezeit um eine Ergebniskorrektur, kamen aber nur selten zu Torchancen. Die besten boten sich Markus Mai, der allerdings jeweils in Torwart Groß seinen Meister fand.

SVW mit: Herczeg – Albertowski, Helm, Schiebe (30. H. Glöß), J. Werner, Mai, Steglich, Gollee, P. Werner (74. Anton), Vieweg, Drechsel (61. T. Walter)

Torsten Schulz, 29.09.2013 Zurück