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Nachwuchsspiele


    Sp Pk
1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg 30 74
2 FV Eintracht Niesky 30 57
3 FSV Oderwitz 02 30 51
4 Radeberger SV 30 51
5 Hoyerswerdaer FC 30 47
6 SG Dresden Striesen 30 47
7 Radebeuler BC 08 30 46
8 SG Weixdorf 30 44
9 SV Chemie Dohna 30 40
10 SV Wesenitztal 30 39
11 Post SV Dresden 30 37
12 Bischofswerdaer FV 08 2. 30 36
13 SV Aufbau Deutschbaselitz 30 32
14 SV Bannewitz 30 22
15 FV Blau-Weiß Zschachwitz 30 21
16 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 30 20

    

    


SV Wesenitztal - Meißner SV 08 1:0 (0:0)

1. Mannschaft

Im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Meißen, sahen die Zuschauer anfänglich eine zerfahrene Partie, in der der Aufsteiger aus der Domstadt nach zehn Minuten die erste klare Torchance verzeichnete. Salomon war der Hintermannschaft entwischt, hob den Ball aber nicht nur über den Torhüter sondern auch über das Gehäuse der Gastgeber. Bei zwei weiteren Chancen reagierte Alfred Leuner gegen Krauspe stark und verhinderte so einen frühen Rückstand für seine Mannschaft. Bis zur Mitte der 1. Halbzeit verzeichneten die Gäste leichte Vorteile, da Wesenitztal insgesamt zu wenig zwingend auftrat.

Erst danach gelang es auch den Hausherren die ersten Akzente in der Offensive zu setzen. Allerdings stellten die Abschlüsse von Schmidt,  Schiefner und Kühn noch keine wirkliche Gefahr für das Gehäuse der Meißner dar. Der zweite Abschnitt begann in der 48. Minute bereits mit einem ersten Achtungszeichen. Doch der Abschluss Martin Schiefners landete deutlich hörbar im Lattenkreuz. Während die Hausherren offensichtlich noch mit der vertanen Chance haderten, tauchte im direkten Gegenzug Krauspe allein vor dem Tor der Wesenitztaler auf und scheiterte erneut an dem über die gesamte Spielzeit stark aufgelegten Leuner. In der Folge entwickelte sich eine hart umkämpfte und vorwiegend zwischen den Strafräumen geführte Partie, in der um jeden Zentimeter gerungen wurde. So auch in der 72. Minute. Nach einer abgewehrten Ecke senkt sich die Flanke von Hoppadietz bedrohlich auf das lange Toreck, so dass Paul Hauke im Tor der Gäste nur in höchster Not klären kann. Der nachsetzende Rudolph wird zwar noch geblockt, doch im 3. Anlauf ist Maik Kühn zur Stelle und vollendet aus Nahdistanz zum 1:0. Ab diesem Zeitpunkt waren wieder deutlich mehr Torraumszenen zu verzeichnen. Während es die Hausherren verpassten frühzeitig die Vorentscheidung zu erzielen, mehrere gute Gelegenheiten ausließen und durch Kühn und Schiefner noch Pfosten sowie Querbalken des Meißner Gehäuses trafen, bekamen die Gäste in der Schlussphase wiederholt Freistöße in Strafraumnähe zugesprochen. Doch entweder verfehlten sie das Tor oder Leuner war zur Stelle. Am Ende bejubelten die Hausherren den nicht unverdienten ersten Heimsieg der Saison gegen eine junge, ambitionierte und ab der 81. Minute dezimierte Meißner Mannschaft (Gelb-Rot für Thomas Kutsche).

Tore SVW: Maik Kühn

SVW mit: Leuner – Semanco, Yükceker, Rudolph, Braun, Weiss, Schmidt (62. P. Leuner), Hurab, Hoppadietz, Kühn (90. Glöß), Schiefner 

Eisold, 04.11.2018 Zurück